Bei einer Frage braucht man nicht die ganze Bibliothek, es reichen die Bücher mit den passenden Antworten. Ganz ähnlich funktioniert eine der Methoden, mit der die Forscherinnen Sabine Janzen (rechts) und Hannah Stein (links) im Forschungskonsortium des Projekts Escade Künstliche Intelligenz energieeffizienter machen wollen.

Der Vorstand des Deutsch-französischen Historikerkomitees, der Preisträger und seine Promotionsbetreuerin bei der Verleihung am 3. Juni 2026 an der Universität Heidelberg (Von links: Prof. Jörg Requate, Prof. Nathalie Le Bouëdec, Dr. Alexander Hilpert, Prof. Gabriele Clemens, Prof. Mathieu Dubois, Prof. Johannes Großmann, Prof. Silke Mende). Foto: Dr. Sarah Lias Ceide

Urin aus intensiver Tierhaltung wird beispielsweise in Form von Gülle auf landwirtschaftliche Flächen ausgebracht; dadurch werden Böden und Grundwasser mit einem Übermaß an Stickstoff- und Phosphorverbindungen belastet. Foto: frei lizenziert, Etienne Girardet / Unsplash

Christian Bur (links) ist Spezialist für medizinische Gassensorsysteme. Er forscht als Habilitand am Lehrstuhl für Messtechnik von Professor Andreas Schütze (rechts) an der Universität des Saarlandes, wo er den Bereich Medizinische Messtechnik leitet.

Professorin Stefanie Haberzettl war an der Entwicklung der Wuschel-App beteiligt.

Nicholas Taylor ist ein international renommierter Strukturbiologe, dessen Forschungsschwerpunkt komplexe molekulare Maschinen sind. An der Universität des Saarlandes soll er den Aufbau modernster molekularer Bildgebungsverfahren unterstützen. (Foto: Weigang Fotografi)

Die Professoren Marc Remke (im weißen Kittel links) und Philipp Staber (rechts) mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterin ihrer Arbeitsgruppen. Foto: Laura Glücklich/UKS

Professorin Alexandra K. Kiemer forscht mit ihrem Team daran, die Rolle des Proteins IMP2 besser zu verstehen. Ziel ist, Schwachstellen von Krebs für neue Therapiestrategien auszunutzen. Foto: Oliver Dietze

Die Mammut-Figurine aus der Vogelherd-Höhle ist etwa 40.000 Jahre alt und trägt auf ihrer Oberfläche mehrere Reihen von Kreuzen und Punkten. Foto: Universität Tübingen / Hildegard Jensen

Für das bundesweite Zwillingsregister "Gertrud" werden Zwillinge jeden Alters gesucht, die bereit sind, an wissenschaftlichen Studien mitzuwirken (Foto: Liubov Levytska/Adobe Stock).