DFH-Exzellenzpreise für Uni-Absolventen

DFH-Präsident D. Capitant, Nathalie Wagner, J. Renard (ASKO Europa-Stiftung) und DFH-Vizepr. O. Mentz (v.l.) © Jacek Ruta

Eine Auszeichnung der Deutsch-Französischen Hochschule für ihre Abschlussarbeit erhielt die Luxemburgerin Nathalie Wagner, Absolventin des trinationalen Masterstudiengangs „Deutsch-Französische Studien: Grenzüberschreitende Kommunikation und Kooperation“. In ihrer Arbeit bei Prof. Hans-Jürgen Lüsebrink hat sie sich mit dem „didaktischen Potenzial von Literatur für die Vermittlung interkultureller Kompetenzen“ auseinandergesetzt. Ihr Preis wurde von der ASKO Europa-Stiftung gefördert.

Björn Schümann (© Jacek Ruta/DFH-UFA)

Ebenfalls ausgezeichnet wurde Björn Schümann für seine Abschlussarbeit im Studiengang „Studien des deutschen und französischen Rechts“, den er in Saarbrücken und Straßburg absolviert hat. Der Titel seiner Arbeit lautete: „Der Rückgriff auf hard law und soft law bei der Behandlung behinderter Menschen im europäischen Arbeitsrecht“. Förderer des Preises ist die Deutsch-Französische Juristenvereinigung.

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) würdigt mit der Verleihung ihrer Exzellenzpreise seit über zehn Jahren Studienabsolventen mit hervorragenden bi- oder trinationalen Studienabschlüssen. In diesem Jahr wurden in der Französischen Botschaft in Berlin am 24. Januar insgesamt elf Exzellenzpreise vergeben; sie sind mit jeweils 1.500 Euro dotiert.