Preise für Studierende

Foto: Iris Maurer

Für herausragende Teamleistung und erfolgreiche Teilnahme an der Weltmeisterschaft der juristischen Fakultäten in Wien, dem renommierten „Willem C. Vis Moot“, hat die Asko Europa-Stiftung bereits zum vierten Mal in Folge Studentinnen und Studenten des Europa-Instituts ausgezeichnet. Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger sind: Afolabi Adekemi (2.v.r) aus Nigeria , Vishakha Choudhary (3.v.r.) aus Indien, Filip Matković (3.v.l) aus Kroatien sowie Viktorija Rajić aus Bosnien und Herzegovina, Xingyan Ren aus China und Tamar Shvelidze aus Georgien. „Die Asko Europa-Stiftung unterstützt schon seit Jahrzehnten die Arbeit des Europa-Instituts und arbeitet in sehr vertrauensvoller und angenehmer Weise mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammen. Da lag es nahe, einen Preis zu stiften, um besondere Verdienste von Studierenden der Saarbrücker Rechtswissenschaften zu würdigen“, so Klaus-Peter Beck (2.v.l.), Kuratoriumsvorsitzender der Asko Europa-Stiftung, der den Preis im Rahmen der Semester-Eröffnungsfeier des Europa-Instituts Ende Oktober überreichte.

Zusammen mit den Coaches Professor Helmut Rüßmann (l.), Anja Neufing und Pieter Van Vaerenbergh (r.) war das Studierenden-Team in dem sechs Monate dauernden Wettbewerb zum internationalen Kaufrecht und Schiedsverfahrensrecht angetreten, an dem über 360 Universitäten aus aller Welt teilgenommen hatten. Beim „Vis Moot“ schlüpfen alljährlich Studentinnen und Studenten in einem simulierten Schiedsprozess in die Rolle von Anwälten. Professor Rüßmann und seine Jura-Teams fahren hier regelmäßig Spitzenergebnisse für die Universität ein. Auch 2019 konnte sich das Team der Saar-Uni wieder über eine Auszeichnung bei der Jura-WM freuen. Der Schriftsatz für die Beklagte erhielt eine ´Honourable Mention´. Damit gehörte das Team zu den besten 10 Prozent unter den teilnehmenden Unis.
Die Asko Europa-Stiftung engagiert sich seit 2016 bei diesem Wettbewerb und stiftet die Preisgelder für das Gewinnerteam.