Bronzemedaille für Europa-Institut bei Moot-WM

Prof. Marc Bungenberg Foto: Mohr

Nachdem das Europa-Institut 2019 in Miami bereits den Vizeweltmeistertitel nach Saarbrücken geholt hatte, schaffte es das Team von Coach Marc Bungenberg auch im Jahr 2020 aufs Siegertreppchen: Beim virtuellen internationalen Nachwuchswettbewerb "FDI Moot" gewann es als drittbestes unter über 100 Teams im Wettbewerb die Bronze-Medaille. LLM-Studentin Bianca Böhme wurde außerdem als beste Sprecherin des ganzen Wettbewerbs mit dem Thomas-Wälde-Preis ausgezeichnet.

Eigentlich sollte der "Foreign Direct Investment International Arbitration Moot", kurz FDI Moot, 2020 in Südkorea stattfinden. Wegen der Corona-Pandemie arbeitete das Team des Europa-Instituts von April bis November 2020 zwar rein virtuell, aber die ganze Zeit über erfolgreich: Sie nahmen auch an zwei Pre-Moots in Prag und St. Petersburg teil. Letzteren gewannen sie. Aus dem Gesamtwettbewerb gingen sie als "3rd highest ranked Team", also als drittbestes Team hervor. Mehr als 100 Teams aus der ganzen Welt nahmen an dem Moot teil.

Das Erfolgs-Team des Europa-Instituts: Afolabi Adekemi (2.v.r.) aus Nigeria, Bianca Böhme (2.v.l.) aus Deutschland, Rishabh Vohra (Mitte) aus Indien und Solomon Bagashvili (l.) aus Georgien. Als Coaches waren der Direktor des Europa-Instituts Professor Marc Bungenberg, Dr. Greg Lourie von Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP in Paris und der Wissenschaftliche Assistent von Professor Bungenberg Andrés Eduardo Alvarado Garzón (r.) mit von der Partie.

Foto: Europa-Institut